Extrem geringe
Komplikationsraten
Seit 1992 betrug die Komplikationsrate um 0,6 %, bezogen auf alle
Eingriffe.
Alle zuweisenden Ärzte erhalten jährlich eine genaue Auswertung
der Komplikationen, die in Zusammenhang mit der Operation aufgetreten
sind (intra-operativ, post-operativ oder in der Nachsorge).
Postoperative Komplikationsraten in
der Tages-/Praxisklinik Bonn
Jahr
Zahl der Gesamt- Komplikations- davon davon
Wund-
Operationen rate (%) Infektionsrate (%) infektionsrate
(%)
1992
1.180 0,2
0,17 0,08
1993
1.284 0,3
0,16 0
1994
1.154 0,6
0,43 0,01
1995
1.152 0,8
0,34 0,26
1996
1.174 0,7
0,43 0,09
1997
956 0,8
0,42 0,1
1998
903 0,7
0,66 0
1999
833 0,6
0,24 0
2000
1.027 0,8
0,19 0,09
2001
1.051 1,0
0,6 0,5
Durchschnitt
1992-2001 1.071
0,65 0,36
0,11
8x weniger
Darmverletzungen bei offener Bauchspiegelung
Bei
den von uns durchgeführten "offenen" Laparoskopien traten 8x weniger Darmverletzungen und Blutungen als bei
den üblicherweise praktizierten "geschlossenen" Laparoskopien
auf.
Literatur: J.Brökelmann, P. Bung, R. Deckhardt, A. Maucher: Sicherheit
durch offene Laparoskopie, gyne 5 (2000), 51-57
Keine stärkeren
Blutungen nach Konisation
Seit
wir 1994 ein neues Nahtverfahren eingeführt haben, trat nach Konisationen
nur einmal eine behandlungsbedürftige Nachblutungen
auf.
Literatur: J.Brökelmann: Die Zwei-Kegel-Konisation der Cervix uteri, gyne
5 (1997), 117-120
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